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Einsame Sonnenaufgänge, keine Schlangen vor den Sehenswürdigkeiten... Venedig ist das Paradies für Frühaufsteher!
Ausgeschlafene starten hier: Campanile di San Marco. Mit dem Lift in die Glockenstube hochfahren und die aufgehende Sonne über der Stadt genießen. Der Palast der Paläste: Palazzo Ducale. 120 Dogen haben im Machtzentrum der Gesetzgebung fast 1000 Jahre lang die Geschicke der Seerepublik gelenkt. Weg von den Massen: Torcello – Inselchen inmitten der Lagunensümpfe für Geschichts- und Kunstfreunde. Kommt keiner dran vorbei und das ist auch gut so: Piazza San Marco. Bühne der Eitelkeiten für Einheimische und Zugereiste. Zum Abschluss noch ein Gläschen Wein und ein Plausch mit Einheimischen in Venedigs ältester Stehbar Do Mori.

 

Wir haben festgestellt: Ausgehen in Italien ist definitiv anders als in Deutschland. In den Bars haben wir Leute jeden Alters getroffen; ob alt und jung, Familien und Singles und manchmal sogar Kids mit ihren Eltern.

Bacaro Jazz ist eine Jazzkneipe im Stadtkern Venedigs, wo wir auch als Gelegenheits-Jazz-Fans ordentlich Spaß hatten. Bebop, Blues und Cool-Jazz gemischt mit einer hervorragenden Küche - was will man mehr!
Das "echte" Venedig haben wir im Caffe Rosso gefunden. In den lauen Abendstunden sitzt man hier draußen und probiert den "Venetian Spritz" (Weisswein, Campari, Soda, Olive und ein Spritzer Zitrone). Nebenbei kann man übrigens wunderbar Leute beobachten!

Das Casanova Music Cafe ist einer der wenigen Orte in Venedig, die bis 4 Uhr morgens geöffnet haben - gut also, dass wir unseren Partydress nicht in Deutschland vergessen haben!

 
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